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22. März 2021 - Österreich

CoVID-19 und psychiatrische Erkrankungen


In Bezug auf COVID-19 ist die Datenlage so, dass Menschen mit sogenannten „schweren psychiatrischen Erkrankungen“ im Hinblick auf Erkrankungsrisiko, Hilfesuchverhalten, Komplikationen und Sterberisiko klar als COVID - 19-Risikogruppe zu bewerten sind.
Sie wurden in den Impfstrategien lange übersehen. International und vielfach national und lokal gibt es derzeit jedoch große Anstrengungen, diesen Fehler zu korrigieren und der kritischen Situation für Menschen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen und ihrem hohen COVID-Risiko zu begegnen.

Auch in Österreich haben eine Fülle von Interventionen sowohl auf Bundesebene als auch in den verschiedenen Bundesländern Politik und Öffentlichkeit erreicht.

In der Ausgabe 1 / 2021 der Zeitschrift KONTAKT ist ein Artikel und Appell von Univ. Prof. Dr. Michaela Amering und Prim. Dr. Georg Psota erschienen bei den Impfstrategien die Risikogruppen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen nicht zu vergessen.

Lesen Sie den gesamten Artikel als pdf

 

 

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