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Persönlichkeitsstörungen (Borderline u.a.)

Von einer Persönlichkeitsstörung spricht man, wenn ein Mensch bestimmte Verhaltensmuster und Einstellungen in einer sehr intensiven und starren Ausprägung zeigt. Dies hindert ihn einerseits, individuelle Zufriedenheit zu erreichen. Andererseits führt dies zu häufigen Konflikten im nahen Umfeld. 

Rasche Stimmungswechsel und „schwarz-weiß-Denken“

Für die Umwelt äußern sich Persönlichkeitsstörungen oft in impulsivem Verhalten, in raschem Stimmungswechsel und starrem „schwarz-weiß-Denken“. Nahe Menschen werden oft idealisiert, aber ebenso rasch völlig entwertet. Häufige Beziehungsabbrüche sind die Folge. Gleichzeitig haben Betroffene oft starke Ängste vor dem Alleinsein und vor dem Verlassenwerden. 

Es zeigen sich oft ein starres und unflexibles Verhalten

Diese abweichenden Erfahrungs- und Verhaltensmuster liegen schon seit der Kindheit oder Jugend vor. Das daraus resultierende Verhalten zeigt sich starr und unflexibel in den verschiedenen persönlichen und sozialen Situationen.

Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung leiden häufig unter ihren Schwierigkeiten. Es fällt ihnen aber schwer, ihr eigenes Verhalten als problematisch zu erkennen, und sie machen häufig ihre Mitmenschen für ihr Leiden verantwortlich.

Es gibt große Unterschiede in der Schwere von Persönlichkeitsstörungen. Manche Betroffene „funktionieren“ im Alltag recht gut. Viele Betroffene erleben aber Probleme in ihrer persönlichen und sozialen Funktions- und Leistungsfähigkeit.

Es gibt verschiedene Diagnosen von Persönlichkeitsstörungen, wie zum Beispiel: emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline Persönlichkeitsstörung), schizoide Persönlichkeitsstörung, paranoide Persönlichkeitsstörung,....

Mögliche hilfreiche Links:

Erste Hilfe Seite hpe.at

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