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Rehabilitation - Wie? Mit wem? Wohin?

Psychisch erkrankte Menschen auf der „Gesundheitsstraße“


Anfang 2014 traten einige Neuerungen im Sozialrechts-Änderungsgesetz 2012 in Kraft, die auch die psychiatrische Rehabilitation betreffen:
Zeigt sich im Zuge des Pensionsfeststellungsverfahrens, dass bei einer Person eine vorübergehende Invalidität (Berufsunfähigkeit) im Ausmaß von zumindest sechs Wochen vorliegt, hat diese Person Anspruch auf Rehabilitationsgeld und medizinische Maßnahmen der Rehabilitation. 

Während des Bezuges von Rehabilitationsgeld werden den Betroffenen Case ManagerInnen der Krankenversicherungsträger beigestellt, die gemeinsam mit der erkrankten Person Ziele und Maßnahmen zur gesundheitlichen Stabilisierung erarbeiten.

Erfahrungen und Ablauf

 Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir mit ExpertInnen aus dem Bereich des Case-Management auf Basis der Erfahrungen der ersten Jahre den praktischen Ablauf auf der „Gesundheitsstraße“ skizzieren und aufzeigen, was psychisch erkrankte Menschen und ihre Familien beachten müssen, welche Möglichkeiten sie haben, in welchen Bereichen immer wieder Schwierigkeiten auftauchen und mit welchen Konsequenzen Betroffene rechnen müssen, die nicht in der Lage sind, die Reha-Maßnahmen in Anspruch zu nehmen.

Einrichtungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation 

Darüber hinaus werden wir Einrichtungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation vorstellen, die Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen bei ihrem Weg der Rehabilitation unterstützen. Welche Erfolge der Rehabilitation können verzeichnet werden? Welche Reha-Maßnahmen gibt es bereits und welche geeigneten Reha-Maßnahmen fehlen noch? 

Datum: 17. November 2016
Zeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Ort: Treustraße 35 - 43, Erdgeschoß, 1200 Wien

Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich!

Das detaillierte Programm als pdf Download

Auskunft: HPE Österreich, Telefon 01-526 42 02, Email: office@ich-will-keinen-spamhpe.at 


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