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7. Juni 2017 - Wien

Suizid – Suizidprävention

Suizid – ein Schreckgespenst das eng mit psychischen Erkrankungen gekoppelt ist und oft wie ein Damoklesschwert über den Angehörigen psychisch Erkrankter schwebt. Und es ist ein Tabuthema, das man am liebsten gar nicht mit jemandem bespricht und daher Sorgen und Ängste noch mehr in sich hineinfrisst.

Ist mein psychisch erkrankter Angehöriger suizidgefährdet? Welche Symptome muss man ernst nehmen? Wie kann man einen Suizid verhindern? Kann mir jemand dabei helfen? Was kann/muss ich als Angehöriger tun?

In diesem HPE Jour Fixe behandelt zwei Fachleute das Thema:

 

  • Herr Mag. Alexander Grabenhofer-Eggerth ist Leiter der Koordinationsstelle Suizidprävention und des Projektes SUPRA an der GÖG. Er wird nicht nur über statistische, medizinische und soziale Fakten sprechen, sondern auch  über die Erkennung von Suizidgefahr und mögliche Präventionsmaßnahmen.
  • Herr Dr. Thomas Kapitany, stellvertretender Leiter des Kriseninterventionszentrums wird etwas später dazustoßen und über das Suizidpräventionsprojekt für Väter sprechen.

 

Damit soll das Thema sicht- und greifbar und Hilfe und Unterstützung bekannt gemacht werden. Beide Referenten werden Fragen beantworten.

 

Datum: 7. Juni 2017
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Angehörigenzentrum HPE, 1200 Wien, Birgittenauer Lände 50-54, Stiege 1, 5. Stock

Eintritt frei (Spenden erbeten)

Der Jour-Fixe ist eine einmal im Monat stattfindende Informations- und Diskussionsveranstaltung der HPE Wien. ExpertInnen referieren zu Themen und laden zur Diskussion, die für Angehörige, Betroffene und psychiatrische Pofis interessant sind. Mitglieder der HPE aber natürlich auch alle anderen daran Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

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