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Wie gelingt der Umgang mit psychisch Kranken?

In der Printausgabe der Welt der Frauen vom Jänner/Februar 2018 ist ein Artikel darüber erschienen, wenn ein geliebter Mensch psychisch erkrankt.


Verschiedene Angehörige erzählen über ihre Situation mit einem erkrankten Familienmitglied, über die unterschiedlichen Gefühle, die da auftauchen - wie Hilflosigkeit, Verzweiflung, Angst, Scham, Schuldgefühle, aber auch Wut auf den erkrankten Menschen. Das sei völlig normal, bestätigen auch eine Psychotherapeutin und eine Beraterin in dem Artikel. Diese Gefühle tauchen einfach auf und sie sind Teil des Verarbeitungsprozesses, der mit einem Trauerprozess vergleichbar ist. Der geliebt Mensch ist zwar noch da, aber sehr oft doch nicht mehr in Vertrauter Weise. 


Der Austausch mit anderen Angehörigen kann hier eine wichtige Unterstützung sein. 

Eine Mutter, deren Tochter an Schizophrenie erkrankt ist, erzählt, dass sie das Aufopfern und sich-Sorgen-machen gut kennt und wie sie gelernt hat damit um zu gehen.
In dem Artikel gibt es auch einige Tipps, wie der Umgang mit psychisch Kranken besser gelingen kann:

 

  • Wie kommuniziere ich richtig?
  • Wie grenze ich mich ab und gehe mit eigenen Gefühlen um?
  • Wie gehe ich mit der belastenden Situation besser um?


Welt der Frauen, Jänner/Februar 2018
   Artikel als pdf>>

 

 

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