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„Hören Sie Stimmen?“wurde ich in der Psychiatrie vor fast elf Jahren gefragt. „Nein!“ habe ich wahrheitsgemäß geantwortet, denn ich kannte diese Bezeichnung für meine Erfahrung noch nicht.
Ich wusste auch nichts vom Symptom Stimmenhören und psychischen Verunsicherungen, die von Stimmen verursacht werden können! Es ist aber bekannt, dass das Hören von Stimmen ohne seelische Komplikationen vom Krankheitsbild der Schizophrenie unterschieden werden sollte.
Mit diesem Aufruf möchte ich StimmenhörerInnen Mut machen, mit anderen Menschen, deren Erleben ähnlich ist, ins Gespräch zu kommen! Wenn wir unsere ungewöhnlichen Eindrücke aussprechen und zuhören, wie verschieden „Die Stimmen“ erlebt werden, dann unterstützen wir einander im Verstehen unserer Ängste, Nöte und Sorgen!
Für das „WO“ stellt uns die Sigmund Freud PrivatUniversität einen Raum zur Verfügung.
Das genaue „WANN“ bestimmen alle InteressentInnen, die an einem ersten Treffen ca. Anfang April teilnehmen. Wenn Sie Ihre Erfahrung des Stimmenhörens gemeinsam mit anderen Menschen besser verstehen möchten, dann informieren wir Sie rechtzeitig, „WANN“ und „WO“ diese erste Besprechung stattfindet.
Bitte teilen Sie Frau Magistra Pritz oder mir mit, wie Sie zu erreichen sind. Wir verständigen Sie, wenn sich genügend InteressentInnen gemeldet haben.
Monika Mikus
Mag. Eva Pritz
SFU - Ambulanz – Koordinatorin
1030 Wien, Schnirchgasse 9a
Tel. 0664/3218786
www.ambulanz.sfu.ac.at
Monika Mikus
1080 Wien, Neudeggergasse 8/3
Tel. 407 66 63
www.stimmenhoeren.info
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